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Wissenswertes über Spindelmäher

Wissenswertes über Spindelmäher

SpindelmaeherGrundlegend lässt sich sagen, dass der/ein Spindelmäher die Ursprungsform des heutigen Rasenmähers darstellt, erfunden wurde er bereits 1840. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass der Handrasenmäher ( so wird ein Spindelmäher auch genannt) veraltet ist und keine Verwendung findet. Eine Übersicht der Modelle findest Du auf unserer Startseite. Größtenteils wurde ein Handrasenmäher durch einen benzingetrieben Rasenmäher ersetzt. Doch bietet ein Spindelmäher im Vergleich gigantische Vorteile.

 

Für wen ist ein Spindelmäher geeignet?

Spindelmäher kommen meistens auf einem (Rasen-) Fußballplatz zum Einsatz, aber auch in großen Parks oder Golfplätzen. Aber es gibt auch immer mehr private Besitzer, welche auf die bewährte Schnittqualität eines Spindelmähers setzen. Mit einem Spindelmäher bekommt man Resultate, die man im Volksmund auch „englischen Rasen“ nennt.
Besonders solltest Du die Anschaffung eines Spindelmähers in betracht ziehen, wenn Du besonders viel Wert auf einen gepflegten Rasen legt. Grundsätzlich eignen sich Spindelmäher für eine Rasengröße von bis zu 200m² – alles was darüber hinausgeht sollte mit einem Benziner oder gar einem Traktor gemäht werden. Bitte beachte auch, dass der Rasen möglichst eben ist. Modelle von Fiskars können Unebenheiten zwar sehr gut ausgleichen, kosten aber auch dementsprechend einiges mehr.
Auch bei sehr kleinen und verwinkelten Grundstücken ist ein Spindelmäher eine sehr sinnvolle Investition. Im Vergleich zu den großen Benzinern ist er erheblich wendiger und leichter. Die Mähmethode ist zudem noch ein großer Pluspunkt für den Wachstum Deines Rasens.

 

Wie funktioniert ein Spindelmäher?

handrasenmaeherViele Fragen sich wie ein Handrasenmäher überhaupt funktioniert. Ein Spindelmäher besteht aus einer waagerechten Achse auf zwei Rädern. Diese bringen die Spindel in Rotation. An diesem befestigt ist ein Führungsholm, mit dem der Mäher „gesteuert“ wird. Auf der Spindel selbst findest Du Schneidemesser in einer leicht Schraubenlinienform. Jetzt kommt das eigentlich Herzstücks eines Spindelmähers: Das Gegenmesser. Die rotierenden Schneideblätter laufen an diesem Gegenmesser vorbei und schneiden das Gras im bekannten Scherenprinzip. Bei so gut wie allen Modellen kannst du das Gegenmesser verstellen, sodass Du die Schnitthöhe individuell anpassen kannst.

 

Wie ist die Schnittqualität?

Ein besonders wichtiges Kriterium für die Schnittqualität ist die Anzahl der Messer. Die meisten Geräte besitzen vier bis sechs Messer, Modelle die in einer höheren Preisklasse liegen besitzen meist mehrere Messer. Die durchschnittliche, auch auf dieser Webseite vorgestellten Modelle, Schnittbreite beträgt zwischen 30 und 45 Zenitmetern.

 

Fazit und Zusammenfassung

Vorteile:
+ geräuschloses Arbeiten
+ kostengünstig in Anschaffung und Haltung
+ hochwertige Schnittqualität

Nachteile:
– nur für Rasenflächen bis 200m² geeignet
– häufiges Mähen
– eventuell hohe Wartungskosten durch nachjustieren des Gegenmessers

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